BestPart-Beirat, 2. Sitzung
BestPart-Beirat, 2. Sitzung
Wir laden Sie herzlich ein!
Sie können wieder beim BestPart-Beirat mitmachen.
Der Beirat ist eine wichtige Gruppe. Sie können erfahren, was gerade im Projekt passiert, Ihre Meinung sagen und bei Entscheidungen helfen.
Für Teilnehmer*innen, die Leistungen der Eingliederungshilfe erhalten, gibt es eine Aufwandsentschädigung.
Bitte bis zum 15.09.2025 anmelden!
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Sicherer Umgang mit rechten Parolen in der Jugendhilfe (zweitägig)
Sicherer Umgang mit rechten Parolen in der Jugendhilfe (2-tägig)
Inhalt: In den verschiedenen Arbeitsfeldern der Jugendhilfe begegnen uns zunehmend – wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen auch – rassistisches und rechtes Gedankengut sowie verschiedene Formen von Vorurteilen, Stigmatisierung und Radikalisierung.
- Der Workshop bietet Informationen und Raum für eine kritische Auseinandersetzung zu den folgenden Fragen:
- Wie können Fach- und Führungskräfte damit umgehen, wenn sich Jugendliche einer Wohngruppe, Eltern in der Familienhilfe oder auch eigene Kolleg:innen auf eine Weise äußern, die dem Wertesystem der Einrichtung widerspricht?
- Wie ist es möglich, in solchen Situationen weder hilflos zu schweigen noch in Eskalationsschleifen zu geraten?
- Wie können die eigenen Positionen ruhig und souverän vertreten, ggf. auch nicht-hinnehmbare Grenzen verdeutlicht werden?
-
Wie kann die Position des Gegenübers kritisiert werden, ohne die Person selbst abzulehnen?
- Es werden gedankliche Bausteine demokratie- und menschenfeindlicher Ideologien benannt, um Äußerungen inhaltlich einordnen zu können. Hiervon ausgehend werden Verhaltens-, Gesprächs- und Argumentationsstrategien mit dem Ziel beleuchtet, eigene Handlungsmöglichkeiten zu stärken und zu erweitern. Verschiedene Modelle und Übungen sowie der gemeinsame Austausch bieten Impulse, um innerlich und äußerlich eine starke demokratische und professionelle Haltung einnehmen zu können.
Zielgruppe:
Gut geeignet für alle pädagogischen Mitarbeiter*innen und stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe, Schule, Schulsozialarbeit
Referentin:
Inga Hombert | (Dipl. Jur.)
Systemische Trauerbegleiterin für Kinder, Jugendliche und Familien (BVT), Notfallseelsorgerin
Systemische Beraterin und Therapeutin (NIS Hannover, i.A.)
360° Resilienz Präsenz Facilitator – Resilienzzirkeltraining®
Lehrbeauftragte Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Fachbereich Kindheitspädagogik
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Werde Stammtischkämpfer*in – Workshop gegen rechte und rassistische Parolen
Werde Stammtischkämpfer*in - Workshop gegen rechte und rassistische Parolen
Wir alle kennen das: Auf der Arbeit, im Sportverein, in der Familie oder auf der Straße fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, hätten gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen.
Hier setzt das Stammtischkämpfer*innen-Seminar an. Es soll Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!
Der Stammtisch ist überall: An der Kasse des Supermarktes, am Arbeitsplatz, auf dem Spielplatz oder in der Bahn.
Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch und deutliches Positionieren die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Strategien, die uns ermöglichen, diskriminierenden Sprüchen Paroli zu bieten.
In Theorie und Praxis werden gängige rechte Positionen untersucht und geübt, das Wort zu ergreifen und für solidarische Alternativen zu streiten statt für Ausgrenzung und Rassismus.
Weitere Informationen zur Kampagne und zum Seminar:
www.aufstehen-gegen-rassismus.de/kampagne/stammtischkaempferinnen/
Unsere Workshops sind nicht explizit auf die Bedürfnisse von von Rassismus betroffenen Personen ausgerichtet und damit keine Empowerment-Workshops. Alle sind willkommen und wir versuchen einen möglichst sicheren Raum für alle Teilnehmenden zu schaffen.
Zielgruppe:
Alle Mitarbeitenden des AWO-Bezirksverbandes Braunschweig e. V. und der Senioren und Pflege gGmbH
Dozent*innen:

Anke Mollenkott & Nicole Kupitsch
Teamer*innen des Bündnisses "Aufstehen gegen Rassismus"
Anmeldung zum Seminar
Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
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Inhouse-Deeskalationstraining
Inhouse-Deeskalationstraining
Inhalt:
• Erkennen von Eskalationsmustern und Frühwarnzeichen
• Professionelle Gesprächsführung und klare Kommunikation in Stressmomenten
• Selbstschutztechniken und Schutz von Kolleginnen und Kollegen
• Strategien zur Trennung von Konfliktparteien und Evakuierung von Gruppen
• Entwicklung und Nutzung von Rückzugs- bzw. Cooldown-Räumen
• Rollenspiele und Fallarbeit auf Basis Ihrer konkreten Alltagssituationen
• Aufbau eines praxisnahen Notfall- und Handlungsplans im Team
Zielgruppe:
An der Fortbildung mit Workshop-Charakter teilnehmen werden die pädagogischen Mitarbeiter*Innen und Erzieher*Innen aus stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe.
Referent:
Alexander Franke – Safe Aggressionsmanagement
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3. Weiterbildungsjahr „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ 2026
3. Weiterbildungsjahr "Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten" 2025
Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.
Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.
Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik
Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.
Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.
Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig
Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.
Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.
Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung
- Grundlagen der systemischen Beratung und Familientherapie
- Struktur des Beratungsprozesses
- Systemische Gesprächsführung und Interviewtechniken
- Entwicklung und Gestaltung von Interventionen
- (Grund-) Haltungen eines Beraters
- Kontextklärung
- Reflexion des Beratungskontextes
- Selbstreflexion und Konfliktmanagement
- Lösungs- und Ressourcenorientierung
- Systemische Strategien
- Systemisches Arbeiten in verschiedenen Praxisbereichen
Die Referierenden für die Weiterbildung
Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.
Laura Renziehausen Förderlehrkraft, systemische Beraterin
Christina Flügge Sozialpädagogin, systemische Beraterin
Jannes Cordes Sozialpädagoge, systemischer Berater
Achtung: Anhebung der Kursgebühr im Rahmen der Zertifizierung:
Kosten für den gesamten Jahreskurs: € 1655,- (7 Module à €230,- zzgl. einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 45,- €)
Maximale Teilnehmerzahl: 18
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Einarbeitung| Modul 5: Info-Bites
Einarbeitung| Modul 5: Info-Bites
Einarbeitung| Modul 5: Info-Bites
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Partizipation in der stationären Jugendhilfe lebendig gestalten
Partizipation in der stationären Jugendhilfe lebendig gestalten (2-tägig)
Inhalt:
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Sie arbeiten in der stationären Jugendhilfe und möchten Partizipation nicht nur ermöglichen, sondern aktiv gestalten?
Diese 2-tägige Fortbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die ihr Wissen auffrischen, vertiefen und mit neuer Energie in die Praxis bringen möchten.
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Im ersten Teil der Fortbildung geht es um die Grundlagen moderner Partizipation: Was bedeutet echte Beteiligung – und welche Haltung braucht es dafür? Anhand aktueller Konzeptbausteine und mit vielen Gelegenheiten zum Austausch erarbeiten wir gemeinsam, wie eine partizipationsfreundliche Praxis aussehen kann. Theorie trifft auf Ihre Alltagserfahrungen – und daraus entsteht neue Klarheit für Ihr berufliches Handeln.
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Im zweiten Teil wird es ganz praktisch: Sie lernen konkrete Methoden der Entscheidungsfindung kennen, erproben sie in der Gruppe und reflektieren ihre Anwendungsmöglichkeiten in Ihrem Arbeitsfeld. Der Fokus liegt auf Methoden, die sich in Gruppen besonders gut umsetzen lassen – praxisnah, alltagstauglich und direkt einsetzbar.
- Ziel ist es, dass Sie am Ende mit frischen Ideen und Impulsen zurückkehren – bereit, Partizipation in Ihrer Einrichtung spürbar lebendiger und wirksamer zu gestalten.
Zielgruppe:
Gut geeignet für alle pädagogischen Mitarbeiter*innen und stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe, Schule, Schulsozialarbeit
Referentin:
Jana Heckert, www.vero-nord.de
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Basisschulung Kindeswohlgefährdung/Kinderschutz
Basisschulung Kindeswohlgefährdung/Kinderschutz
Inhalt:
- Kinderrechte
- Kindeswohl
- Definition Kindeswohlgefährdung
- Faktoren der Kindeswohlgefährdung
- Formen von Kindeswohlgefährdung
- Erscheinungsbild / woran erkennt man Kindeswohlgefährdung?
- Gesetzliche Grundlagen incl. Datenschutz
- Was tun bei vermuteter Kindeswohlgefährdung?
Es können eigene Beispiele aus dem Alltag anonymisiert eingebracht werden.
Zielgruppe:
An der Fortbildung mit Workshop-Charakter teilnehmen werden die pädagogischen Mitarbeiter*Innen und Erzieher*Innen aus stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe.
Referentin:
Antje Wingert, Sozialpädagogin B.A., Systemische Beraterin (DGSF), Insoweit Erfahrene Fachkraft §8a
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PD Kinderschutz
PD Kinderschutz
Fachaustausch zum Gesamtthema, Haltung, kollegiale Fallbesprechungen. Überprüfung, Anpassung und Reflexion von Schutzkonzepten können hier Raum finden.
Ziel ist es, die Rolle der benannten Person zu definieren und ggf. Aufgaben zu eruieren.
Zielgruppe: Einrichtungsleitungen/ stellv. Benannte Person im Kinderschutz in den Kindertagesstätten des AWO-Bezirksverband Braunschweig e.V.
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